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Jonas Gross
Fachperson für Information und Dokumentation
Für reine Symbolpolitik die Bilateralen aufs Spiel zu setzen ist brandgefährlich - weg wäre der Lohnschutz, weg wäre die Personenfreizügigkeit. Aussenpolitisch hat sich mit dem Causa Trump gezeigt, dass ein Alleingang der Schweiz nicht funktioniert.
ZH
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Thomas Flückiger
Die radikale Kündigungsinitiative gefährdet unsere bewährten Beziehungen und destabilisiert die Schweiz. Wir dürfen unseren Wohlstand und die Versorgungssicherheit nicht aufs Spiel setzen. Ablehnung ist dringend nötig.
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Roland Hafner
Ich lehne die radikale Kündigungsinitiative entschieden ab. Sie bedroht unsere Wirtschaft, treibt Preise hoch und schadet KMU massiv. Der Verlust der Bilateralen ist eine Wohlstandsbremse, die alle trifft.
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Gina B.
Globale Unsicherheit verlangt nach Zusammenarbeit, nicht nach Abschottung. Darum ein klares Nein zur Kündigungsinitiative.
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Hans-Peter Christ
Rentner
In einer Welt voller Krisen und Unsicherheiten ist die enge Zusammenarbeit mit unseren Nachbarn unser sicherstes Fundament. Darum sage ich Nein zur radikalen Kündigungsinitiative.
SO
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Albin Brigadoi
Rentner
Unsere langjährige Erfolgsgeschichte die bilateralen muss ausgebaut werden gerade in der jetzigen trumpproblematik und Krieg wir brauchen Europa und Europa braucht uns sonst geht die ganze Wirtschaft kaputt auch die Schweiz
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Walter Felix Schweiter
Künstler
Dieselben reichen Leute, die eine Zusammenarbeit mit unseren Nachbarn sabotieren, suchen die Annäherung an Diktatoren im Osten wie im Westen, während sie ständig das Wort 'Freiheit' im Mund führen. NEIN ZUR KÜNDIGUNGSINITIATIVE!
ZH
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Balthasar Glättli
Nationalrat
Die SVP hat Trump gelobt und hasst die EU. Nun zeigt sich: Alleingang lohnt sich nicht. Die Abschottungsinitiative der SVP gefährdet unsere bewährte Zusammenarbeit mit Europa und bringt den Bruch mit dem engsten Partner - in einer Zeit globaler Unsicherheit. Wir müssen den erfolgreichen bilateralen Weg der Schweiz fortsetzen und stärken.
ZH
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Urs Walti
Architekt HTL
Ärger mit Amerika? Ja, können da leider nichts daran ändern. Zusätzlichen Ärger mit Europa durch Kündigung der Bilateralen? Sicher nicht!
ZH
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Angelika Di Carlo
Pflegeassistenz
Die radikale Kündigungsinitiative ist ein riskantes Experiment. Ohne Alternativen gefährdet sie unsere bewährten bilateralen Beziehungen, den Wohlstand und die Versorgungssicherheit. Die Schweiz braucht Stabilität, kein Chaos.
SO
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Pia Friedli
HR IT Spezialistin
Ich lehne die radikale Kündigungsinitiative entschieden ab. Sie gefährdet unseren bewährten bilateralen Weg, zerstört Wohlstand und treibt Preise hoch. In global unsicheren Zeiten braucht es stabile Beziehungen zur EU.
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Hansueli Trüb
Figurenspieler
Wenn die Grossen sich abschotten und auf Konfrontation gehen, müssen die Kleinen zusammenhalten.
AG
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Tinu Niederhauser
Kommunikationstrainer, transfer training & coaching
Sich von Europa abzuschotten ist in etwas so sinnvoll wie in einem brennenden Haus die Tür zu verbarrikadieren – weil man den Nachbarn nicht mag. Darum ein klares Nein zu diesem brandgefährlichen Ansinnen.
AG
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Dr. Josef Kunz
Historiker
Die SVP schafft mit ihrem Feindbild EU nur Probleme. Statt mit Freunden zusammenzuarbeiten, fuchtelt der SVP-Parteipräsident mit der Hellebarde. Dabei vergisst er, wie wichtig die EU als Handelspartnerin für die Schweiz ist. Und jetzt nach dem Zollhammer von Trump ist die Kündigungsinitiative für die Schweiz das neue Marignano, eine wahnsinnige Niederlage für unser Land, unsere Wirtschaft und für den gesellschaftlichen Wohlstand der Schweiz.
AG
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Peter S.
Dipl. Maschinenig
Die Kündigungsinitiative gefährdet leichtsinnig den bilateralen Weg der Schweiz, zerstört Wohlstand und treibt Preise hoch. Sie ist ein gefährliches Experiment ohne Alternativen. Schweiz braucht Stabilität.
ZH
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Urban Halter
Betriebsleiter Berufsintegration, Lernstatt Känguruh
Ich lehne die radikale Kündigungsinitiative ab, da sie die bewährten bilateralen Beziehungen zur EU gefährdet. In unsicheren Zeiten brauchen wir stabile Partnerschaften, keine riskanten Experimente.
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Jürg Winkler
Die radikale Kündigungsinitiative der SVP setzt unsere bewährte Personenfreizügigkeit aufs Spiel, ohne Alternativen zu bieten. Sie gefährdet Wohlstand, Versorgung und treibt Preise hoch. Ein Experiment, das wir uns nicht leisten können. Wir benötigen vor allem gute, wichtige und weitsichtige Beziehungen zu unseren Nachbarn in Europa.
FR
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Christoph Graf
Dipl.Ing.
Ich lehne die radikale Kündigungsinitiative entschieden ab. Sie gefährdet den bewährten bilateralen Weg und damit Wohlstand und Versorgungssicherheit der Schweiz. Dieses gefährliche Experiment ist verantwortungslos.
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Peter Heiri
Die Kündigungsinitiative gefährdet die bewährten bilateralen Beziehungen, zerstört Wohlstand und treibt Preise hoch. In unsicheren Zeiten ist Stabilität mit unserem wichtigsten Handelspartner essenziell.
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Fritz Studer
Ehem. CEO/VRP, Luzerner Kantonalbank
Die radikale Kündigungsinitiative der SVP gefährdet mit dem Angriff auf die Personenfreizügigkeit unsere Beziehung zu Europa. Ohne stabile Partnerschaften und qualifizierte Arbeitskräfte riskieren wir steigende Preise und längere Wartezeiten.
LU
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Paul Hofer
lic rer pol
Delegierter der FDP Schweiz
Es ist eben so, dass die Schweiz nicht im Alleingang weiter machen kann. Wir müssen uns einbetten - Der SVP und Kompass muss entschieden entgegen getreten werden. Oligarchen dürfen uns nicht regieren.
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Fritz Dürst
pens.
Wir sind längst über die Zeit der Alten Eidgenossen hinaus und haben gemerkt, dass wir alleine nichts erreichen.
ZH
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Werner A.
Im Anblick der gegenwärtigen Zollstreitigkeiten mit den USA unter dem amtierenden, irritierenden Präsidenten und der vielen globalen Krisen ist es für die Schweiz enorm wichtig heute und auch in der Zukunft sehr eng mit der EU zusammen zu arbeiten und auch mit anderen Ländern Handelsverträge abzuschließen. Darum ganz klar Ja zu den bilateralen Verträgen mit der EU und ein deutliches NEIN zur zerstörerischen Kündigungsinitiative !!!
image/svg+xml GR
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Christine Buchs
Wir befinden uns in einer unsicheren Zeit mit globalen Verwerfungen. Unsere Wirtschaft braucht Sicherheit und Planbarkeit - deshalb ist Abschottung definitiv ein unbrauchbares Instrument. Deshalb befürworte ich zugunsten der Wirtschaft und den zahlreichen KMU`s, die auf Exporte angewiesen sind ein starkes JA zu den Bilateralen III und lehne die wirtschaftsschädigende Kündigungsinitiative ab.
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Helena Trachsel
In geopolitisch unsicheren Zeiten ist internationale Kooperation überlebenswichtig, vor allem mit unseren Nachbarn. Aus Überzeugung lehne ich die Kündigungsinitiative ab.
ZH
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Klaus Müller
Chemiker, pensioniert
parteilos
Ich lehne die radikale Kündigungsinitiative entschieden ab. Sie gefährdet den bewährten bilateralen Weg der Schweiz, treibt Preise hoch und schafft Unsicherheit. Ohne Personenfreizügigkeit fehlen Fachkräfte, was unseren Wohlstand bedroht.
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Albin Brigadoi
Rentner
Gerade jetzt benötigt die Schweiz Europa der Ausbau des bilateralen 3 sollte sobald möglich beschlossen werden
image/svg+xml BS
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Natalie Glatthaar
HR Leiterin, Stadt Bülach
Als politisch interessierte Person lehne ich die radikale Kündigungsinitiative ab, da sie den bewährten bilateralen Weg aufs Spiel setzt und ein gefährliches Experiment ohne Lösungen darstellt. Die Schweiz braucht Stabilität und keine Risiken.
ZH
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Marco Stettler
COO
Ich sage Nein zur radikalen Kündigungsinitiative, die wäre ein Schuss ins Knie! In einer Welt voller Krisen und Unsicherheiten ist die enge Zusammenarbeit mit unseren Nachbarn unser sicherstes Fundament.
AG
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Urs Kaufmann
Verwaltungsratspräsident, HUBER+SUHNER AG
In einem geopolitisch unberechenbaren Umfeld und vor dem Hintergrund des sich in den nächsten Jahren weiter verschärfenden Fachkräftemangels, liegt die Kündigungsinitiative völlig quer in der Landschaft. Deshalb kann nur ein klares Nein die richtige Antwort sein!
SG
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Raynald Diserens
Rentner
In dieser Angelegenheit gibt es zwei Arten von Menschen: Die einen blicken zurück, die anderen schauen nach vorn. Ich gehöre ganz klar zur zweiten Gruppe.“
ZH
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Bernhard Schneider
Historiker
1847 wehrten sich die konservativen Kantone im Sonderbundskrieg militärisch gegen die Gründung des Schweizer Bundesstaats. Sie wollten weiterhin Zölle erheben, statt Marktzugang erhalten. Wie ginge es einem unabhängigen Staat Nidwalden wohl heute?
ZH
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Gaby Belz
Die Schweiz liegt mitten in Europa. Kooperation ist die einzige vernünftige Lösung. Darum ein kräftiges Nein zu dieser total destruktiven Initiative!
SG
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Bernd M.
Ich lehne die radikale Kündigungsinitiative ab. Sie gefährdet Wohlstand und Versorgungssicherheit, riskiert den bilateralen Erfolg der Schweiz seit 20 Jahren und bietet keine Alternative in unsicheren Zeiten.
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Morgan Chételat
En ces temps troublés, je dis NON à l'initiative de résiliation pour préserver la stabilité et la sécurité des accords bilatéraux, essentiels pour notre partenariat fort et stable avec l'UE et notre économie.
image/svg+xml JU
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Hubet Inderwildi
DevSecOps
Ich lehne die radikale Kündigungsinitiative der SVP entschieden ab, da sie den bewährten bilateralen Weg gefährdet, qualifizierte Arbeitskräfte knapp macht und die Preise für alle in die Höhe treibt.
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Walter Kienast
a. Kaufmann
a. Gemeindrat, EVP
Ich lehne die SVP-Kündigungsinitiative ab, da sie qualifizierte Arbeitskräfte fernhält und Wartezeiten im Gesundheitswesen verlängert. An der illegalen Migration ändert sie nichts. Sicherheit und Versorgung leiden.
ZH
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Barbara Schärz
Unternehmerin, Funeral Planning
Ich lehne die radikale Kündigungsinitiative entschieden ab. Sie gefährdet den bewährten bilateralen Weg, zerstört Wohlstand und hebt Preise. In unsicheren Zeiten braucht die Schweiz stabile EU-Beziehungen.
SZ
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Joe Heini
Pensioniert
Ich lehne die radikale Kündigungsinitiative ab, da sie den bewährten bilateralen Weg gefährdet und keine Alternativen bietet. Sie bedroht Wohlstand, Versorgungssicherheit und treibt Preise in die Höhe.
AG
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Filippo Pirri
Abteilungsleiter, SBB
Ich lehne die radikale Kündigungsinitiative der SVP ab, da sie unseren Zugang zu qualifizierten Arbeitskräften blockiert und die Preise erhöht. Das gefährdet die Gesundheitsversorgung und schwächt unsere Wirtschaft.
image/svg+xml BE
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Urs Gutknecht
Rentner
Ortsparteivorstand, FDP.Die Liberalen
Ich lehne die radikale Kündigungsinitiative der SVP ab. Sie gefährdet unsere bewährte Personenfreizügigkeit, erschwert den Zugang zu qualifizierten Arbeitskräften und bedroht unseren Wohlstand durch steigende Preise. Die Schweiz braucht Stabilität. Gerade nach dem Zollhammer aus den USA ist das besonders wichtig.
ZH
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Peter Geisser
Ich bin gegen die radikale Kündigungsinitiative der SVP, denn sie gefährdet unseren Zugang zu qualifizierten Arbeitskräften, verlängert Wartezeiten im Gesundheitswesen und löst das Problem der illegalen Migration nicht.
SZ
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Niggi Ullrich
Regisseur, OFFICE NULL
keine, SP
Die Kündigungsinitiative gefährdet unseren bewährten bilateralen Weg und riskiert unsere Stabilität und Wohlstand. Dieses gefährliche Experiment ohne Alternativen droht, Preise zu steigern und Versorgungssicherheit zu gefährden.
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Dimitri Hauri
Nachdem die USA für die Schweiz einen der höchsten Zollsätze verhängt haben, werden gute Beziehungen zur EU erst recht wichtig. Der Abschottungskurs der SVP, der zur Kündigung aller Bilateralen führen wird, ist nun erst recht der falsche Weg
ZH
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Josy Von Wyl-Poletti
Lehrerin pensioniert
Die radikale Kündigungsinitiative gefährdet unsere bewährten Beziehungen zur EU ohne klare Alternativen. Sie riskiert unseren Wohlstand und erhöht Preise. In unsicheren Zeiten brauchen wir Stabilität statt Experimente.
ZG
Active Supporter
Adrian Michel
Ein NEIN verhindert, dass die Schweiz zum Mekka der Asylmigration wird. Heute können wir dank dem geltenden Dublin-Abkommen die Migration steuern, doppelte Asylverfahren ausschliessen und den Missbrauch begrenzen.
ZH
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W. -P. Fenner
Retraité
Non à l'initiative de résiliation: Pour garantir notre avenir, nous devons accueillir les talents étrangers. Notre économie et nos services publics dépendent de cette main-d'œuvre essentielle.
VS
Active Supporter
René Edward Knupfer
dipl.Arch.ETH
Unser Land ist keine Insel ! ... Unser Land gehört zu Europa ! ... Eine enge Zusammenarbeit mit Europa ist heute wichtiger denn je !
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